Licht und Schatten beim Doppelspieltag

Licht und Schatten beim Doppelspieltag

Die Heimspiele der SG Düsseldorfer Kegler entwickeln immer wieder gerne zu einer Zitterpartie. Denn nach dem Umzug nach Neuss wegen des „Dachschadens“ der Halle an der Graf-Recke-Straße ist die Freundschaft zu den neuen Bahnen noch nicht besonders ausgeprägt und die Leistungsunterschiede innerhalb der Mannschaft zu groß.  

Bei der Partie gegen den Mitkonkurrenten um die Play-off-Plätze, SK Eifelland Gilzem, gingen nach dem 2:1 (4962:4944; 41:37)-Sieg beinahe alle drei Punkte die Gäste. Dass es eng wird, das deutet sich schon nach dem ersten Block an. Dirk Kremer (810,4) und Marvin Panneck (821,5) hatten gegen Patrick Bartz (825,7) und Christian Junk (880,12) deutlich das Nachsehen und die SG lief einem deutlichen Rückstand von 74 Punkten hinterher. Das änderte sich auch im zweiten Block mit Stephan Stenger (792,2) und Thomas Fischer (836,9) gegen Patrick Dichter (781,1) und Mike Reinert (829,8) nicht wesentlich. Immer noch lief man einem Rückstand von 56 Punkten hinterher. So war zumindest Spannung angesagt, auf die die SG sicherlich hätte verzichten können.

Erst ein Kraftakt von Frank Kremer (842,10) und Niklas Kleinlosen (861,11) sorgte gegen Kim Hoffmann (805,3) und Frank Greischer (824,6) dafür, dass zumindest noch zwei Punkte in Düsseldorf bleiben und die Play-off-Hoffnungen an diesem Samstag nicht endeten.

Am Sonntag stand dann die Nachholpartie gegen den TuS Kirchberg auf dem Programm. Es war das erste Heimspiel auf der Ausweichanlage in Neuss, das ohne größere Probleme an die SG ging. Der 3:0 (5050:4716; 56:22) -Erfolg bedeutet auch schon fast die Teilnahme and en Play-offs.

Bei fast allen Spielern war auch eine deutliche Leistungssteigerung zum Vortag zu erkennen. Dirk Kremer (837,9) und Marvin Panneck (862,12) gaben gegen Falko Stockter (826,7) und Ferdinand Fuchss (784,3) keine Wertung ab.

Auch im Mittelblock steigerten sich Thomas Fischer (853,10) und Stephan Stenger (817,6) deutlich gegenüber dem Vortag gegen Marco Thees (787,4) und Markus Adams (811,5).

Weil auch der Schlussblock mit Niklas Kleinlosen (828,8) und Frank Kremer (853,11) gegen Matthias Bender (766,2) und Thorsten Klingels (742,1) nichts anbrennen ließ, stand am Ende ein ungefährdeter Sieg auf der Habenseite.

A. Krüger

Pressesprecher

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